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Alt werden und dabei jung bleiben

Alt werden und dabei jung bleiben

Gesund und glücklich alt werden

Baden-Württemberg Stiftung stellt neue Publikation zum Thema Alternsforschung vor

Stuttgart, 16. Oktober 2016 – Rund 100 Zuhörer waren am heutigen Freitag zum Hospitalhof gekommen, um mit renommierten Wissenschaftlern über die neuesten Erkenntnisse der Alternsforschung zu diskutieren. Wie immer mehr Menschen es schaffen, ein sehr hohes Lebensalter zu erreichen, und was die Forschung dazu beiträgt, dass dies auch mit Gesundheit und Wohlbefinden einhergeht, verrät das neue Buch „100! Was die Wissenschaft vom Altern weiß“ der Baden-Württemberg Stiftung. Anlässlich des Erscheinens dieser Publikation lud die Stiftung Experten der Universitäten Heidelberg und Ulm aufs Podium.

Viele spannende Aspekte des Älterwerdens dabei kamen zur Sprache, die Zuhörer erfuhren etwas über physiologische wie auch psychologische Vorgänge im Körper. Es ging um Stammzellen, um altersbedingte Krankheiten wie Alzheimer, um technische Hilfsmittel, aber auch um Aspekte der gesunden Lebensführung, die dazu beitragen können, gesund und glücklich alt zu werden. Angst vorm Altern müsse niemand haben, darin waren sich alle Anwesenden einig. Professor Dr. Hans-Werner Wahl, Leiter der Abteilung für Psychologische Alternsforschung an der Universität Heidelberg, sieht im Alternsprozess sowohl Verlust als auch Gewinn: „Zwar nimmt die Gedächtnisleistung und die Reaktionsfähigkeit im Alter oft ab, aber auf der anderen Seite wird man mit jedem Lebensjahr auch reicher an Lebenswissen, an Planungsfähigkeit und an Entscheidungssicherheit“, betont er. „Hier haben ältere Menschen den jüngeren eindeutig etwas voraus.“

„Lebensqualität hat nichts mit den Prozessen im Körper zu tun, sondern mit dem Gehirn, der Lebenseinstellung“, findet Prof. Konrad Beyreuther, Direktor des Netzwerks Alternsforschung (NAR) der Universität Heidelberg. Außerdem weist er darauf hin, dass die Lebenserwartung in Baden-Württemberg bundesweit am höchsten sei, was er mit regionaler Landwirtschaft, positiver Lebenseinstellung und dem guten Bildungssystem begründet: „Die Gehirnnahrung ist in Baden-Württemberg besonders intensiv.“

Die Baden-Württemberg Stiftung

Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger. www.bwstiftung.de

 

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